Bericht zum Identity Camp in Bremen

identitycamp_logo.pngIm sozlog hab ich einen schön zu lesenden Bericht über das Identity Camp in Bremen gelesen. Wäre ich noch in Bremen gewesen, hätte ich mit Sicherheit teilgenommen. Daher freut es mich auch, jetzt zu erfahren, wie es gewesen ist.

Hier die Folien von Tina Guenther…

…aber auch Ralf hat in seinem Blog eine tolle Zusammenfassung geschrieben, er beginnt mit:

The IdentityCamp in Bremen on the weekend was a blast: Focused discussions, energized participants, great weather, a relaxed atmosphere, and interesting interdisciplinary exchange. It seems to have been the first time that the Identity 2.0 crowd really discussed in an open and in-depth way with the privacy people, which was exactly what we hoped would happen. It’s impossible to summarize all the sessions, but here are some interesting observations that I took away from it: […]

Greetings to Bremen, sach ich da mal! Viel mehr Infos und CampBerichte sowie Videoaufzeichnungen gibts… genau, im…

IdentityCamp Wiki

Social Networking Plattformen im Kampf ums digitale „Ich“

Der Film ist zwar schon älter, und auch die darin vorkommenden Dienste wirken schon recht alt, aber dennoch ein schöner Film, der zeigt, wie vor allem die Dienste, die das Wort „social“ im Untertitel führen, eigentlich eher dafür sorgen, dass man sich um die Dienste kümmert und nicht die Dienste sich um den Nutzer kümmern.

Das scheint im Prinzip auch schon eines der wichtigsten Prinzipien der 2.0-Ära zu sein, wir bedienen die Dienste und nicht umgekehrt, oder auch das AAL-Prinzip.

Why do I blog this? Wie füttern Daten ein, damit der Dienst überhaupt etwas leisten kann. „Social Computing“ bezeichnet derzeit eigentlich das massive „sich kümmern“ um eine Maschine bzw. einen Dienst. Zumindest mal ein Anstoß zum Wochenende… zum Nachdenken über Xing, StudiVZ, SchuelerVZ, facebok, myspace & Co.