Anja Wagner fragt: „Vielleicht wäre folgender, von Dave Pollard formulierter Ansatz eine Möglichkeit, die schwerfälligen Hochschulen mit auf den Weg zu nehmen?“ und verweist auf nachfolgende Grafik (via edufuture). Wobei Anja das Wort „reluctant“ noch sehr zaghaft übersetzt hat, leo.org liefert: zu reluctant adj.: abgeneigt, unwillig, widerstrebend, widerwillig, zögernd, zurückhaltend. Ich denke der Ansatz wäre in der Tat geeignet. Mir gefallen vor allem die hervorgehobenen Schritte inklusive „Celebrate Success“, das wird in Deutschland oft vergessen! Wenn etwas gut läuft oder gelaufen ist, dann darf man das auch mal sagen, zeigen und leben.

Grafik von Dave Pollard, mit Hervorhebungen von mir.
Dave Pollard hat die einzelnen Schritte mit Text kommentiert, ein Besuch seiner Seite lohnt sich, um die Details nachzulesen. Für mich ein gelungener Entwurf für ein 1A-Change Management.
Zumindest die „Exzellent“ bewerteten, sollte man sicher einmal besuchen, um sich was abzugucken oder einen eigenen Eindruck zu bekommen. Was ich persönlich in der Studie vermisse, ist auch eine Bewertung der Aussenwirkung der ersten Seite aus Marketingsicht, um z.B. ein Image erfolgreich zu transportieren. Meine Favoriten in der Hinsicht sind z.B.:
In Wien, Österreich fand vor wenigen Tagen das
Soweit ich das verstanden habe, geht es bei dem FameLab Wettbewerb darum einen wissenschaftlichen Zusammenhang so gekonnt zu erklären, dass der „normale Bürger“ diesen Zusammenhang schnell versteht und sich von der Thematik zugleich erfolgreich begeistern lässt. Es geht also um Talente der Wissenschaftskommunikation, oder wie Kathy Sykes, Cheltenham Science Festival Director, UK beschreibt: