Die Zukunft des Automobils

Ich habe sie gesehen in Form des Personal Rapid Transit (PRT) Systems. Die Technology Review hat einen Beitrag dazu online mit dem Titel Persönlicher Nahverkehr. Liebe münchener MVV/MVG wie wär’s denn, wenn ihr mit BMW einen solchen Piloten mal für Münchens Innenstadt anbietet. Auto draussen stehen lassen und dann nur noch Ziel eingeben im PRT: „Möchte zum Baumarkt.“ oder „Bitte zum chinesischen Turm.“ oder „Bitte zum nächsten Restaurant.“

prt

Neben der Möglichkeit eine Flatrate für die „Pod“/PRT-Nutzung anzubieten für alle 1,4 Mio Einwohner in München, könnte man sicher super Werbung auf den Dingern unterbringen, eine Premiumklasse schaffen, oder sogar eine Differenzierung nach Hersteller. Zum Beispiel so: „Heute ist Sonntag heute order ich mir einen PorscheCabrio-Pod/PRT zum genießen.“ Auch vorprogrammierte Stadtbesichtigungstouren könnten ein Renner werden…

…Deutsche Automobilindustrie… just imagine! Was das an Platz in den Wohngebieten für neuen Lebensraum bringen würde. Straßencafés statt Stau und Lärm. Fahrräder statt SUV’s. Elegant cruisende PRT’s statt stinkende und hupende Prestigeblechkisten! Kombiniert mit einem bestellsystem per Handy und einer Nutzungsflatrate, wäre das eine klasse Mobilitysolution.

Update 16.3.2009
airship_deloreanDer Spiegel hat einen netten Verweis auf ein Event, dass quasi das Äquivalent zum x-Prize für die Weltraumfahrt bei den Automobilen darstellt: Die US-Rallye Automotive X Prize. Gespannt bin ich auf den DeLorean der quasi das Hoverboard für’s Auto sein soll. Ob das ein Hoax ist oder nicht? Vermutlich ja, denn auf der offiziellen Seite steht zu lesen:

[…] AirShip Technologies Group has officially withdrawn from the Progressive Insurance AXP (Automotive X PRIZE). […]

Why do I blog this? Weil dieses Ding gleich ein paar Probleme mehr lösen könnte. Stichwort: U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn, ach ja und Bahn an sich. Parkplatzprobleme, genauso wie Feinstaubbelastungen, Lärmbelastungen und die Rückgewinnung von Lebensraum in Innenstädten durch Platz wegen nicht mehr nötiger Parkplätze. Just imagine 2009!

Hängt der twitter-Hype vielleicht mit der Grippewelle zusammen?

twitter_virusMomentan kann man allerorten feststellen, wie die Anzahl der twitter-Postings in den Blogs und die Behandlung von twitter bzw. „microblogging“ (diesen Begriff finde ich mal wieder irgendwie unpassend, twitter ist kein blog) zum Hauptthema wird. zum Beispiel hier: „Sinn und Unsinn von Twitter“, hier „the twitter experience“, oder hier „Das PR-Blogger Twitter-Konzept“. Twitter gibt es ja nicht erst seit gestern, deshalb frage ich mich grade, warum ausgrechnet jetzt? Was treibt die Leute in Schaaren zu twitter?

Ich habe zwei Vermutungen: Die mediale Berichterstattung in Deutschland über die politischen Ereignisse in den USA, konnte sich dem Blick auf das WIE (wie hat Obama das geschafft?) nicht verschließen. Und dann rückten so Dinge wie facebook und twitter sowie Obamas Smartphone in den Mittelpunkt. Diese Dinge haben ihm offenbar Erfolg gebracht und diesen Erfolg suchen die Neutwitterer vermutlich jetzt auch. In der Hessenwahl haben es die wahlkämpfenden Parteien versucht. Die SPD ist sogar mit mogulus.com live auf Sendung gegangen und getwittert wurde sowieso. Alles vermutlich in der Hoffnung auf Teilhabe an einem neuen Erfolgsbringer.

Meine zweite Vermutung ist banalerer Natur: Derzeit verschafft die Grippewelle zigtausenden in Deutschland eine Zwangspause zu Hause. Erste Meldung über die Grippe habe ich – wie sollte es anders sein – über twitter aus dem Norden Deutschlands mitbekommen. Kann es sein, dass die Bettlägerigen Grippeopfer die Zeit nutzen, um sich mit Twitter als Erstnutzer zu beschäftigen? Zugleich fand ja in Hamburg die erste Microblogging Konferenz statt. Also eine Konferenz über die Nutzung von Twitter, Yammer, usw. Nun, da es gerade an der Zeit scheint, seine Erfahrungen mit twitter mit aller Welt zu teilen, mag ich da nicht zurückstehen. Zumal ich denke, dass ich ein eher untypischer Twitternutzer bin.

So nutze ich twitter und darum halte ich meine Nutzung für untypisch:

  • Ich binuntypisch, denn ich „protecte“ meine twitter-timeline. Das mache ich aus mehreren Gründen. Ich mag es nicht verfolgt zu werden, ohne dass ich das mitbekomme wer mir da folgt. Ich möchte darüber die Entscheidungsrechte behalten, wer mir folgt. Schließlich sind einige Inhalte meiner tweets ja auch sehr persönlich. Die E-Mail-Benachrichtigung von twitter (das mir jetzt XYZ folgt) finde ich zu aufwändig zu prüfen. Lieber gucke ich alle zwei Tage nach wer eine Anfrage zum Folgen gestellt hat. Mit dem Schützen der twitter-timeline möchte ich zugleich Datensammler und Robots aussperren. Ich mag nicht, dass meine Daten für irgendwelche Marktanalyse-Bots verwendet werden und auch bei Google sollen meine tweets nicht auftauchen.
  • Ich werfe Twitterer die in sehr kurzer Zeit viele tweets absetzen, die zudem sehr ähnlichen Inhalt aufweisen oder Teil einer Unterhaltung zwischen zwei Twitterern darstellen (BTW: wofür twitter die direct messages bereithält) sofort aus meiner Liste, bzw. „unfollowe diese“. Mir geht es also nicht darum möglichst viele Follower zu haben und mich mit diesen „gut zu stellen“. Wer Twitter als Kanal mit Massentweets verstopft fliegt bei mir ohne irgendein Zucken raus!
  • Ich twittere nicht „jeden Gang aufs Klo“, sondern versuche nur Dinge zu twittern, die auch von anderen als irgendwie relevant eingestuft werden könnten. Dazu gehören Tweets über Veränderungen in meinem Leben (Teilhabe an Ereignissen), Tweets über freudige und sehr unerfreuliche Ereignisse die mir widerfahren, und Tweets mit Links und Bildern.
  • Ich behandele Anfragen an mich in twitter als unverbindlich. Das heißt ich mache auch twitter einfach aus, wenn ich grade keine Lust und/oder Zeit habe. Ich lasse mich nicht von Twitterern unter Antwortdruck setzen! Ich empfinde es umgekehrt keinsfalls als unhöflich auf meine Tweets ebenfalls erst viel später mal oder gar nicht zu reagieren.
  • Viele Twitterer versuchen auf Teufel komm raus Follower zu bekommen. Für mich sind das reine Aufmerksamkeits-Junkies, die oft versuchen über nicht sofort erkennbare Art und Weise diese Aufmerksamkeit in Geld umzusetzen, sprich zu monetarisieren. Sei es um auf Veranstaltungen hinzuweisen, an denen sie beteiligt sind, oder Werbung für ein eigenes Produkt unters Volk zu bringen. Ich sammele keine Follower. Ich finde man kann nur mit einer begrenzten Anzahl an Followern eine sinnvolle nicht-kommerziell orientierte Twitternutzung erzielen. Twitterer die sich nur selbst darstellen und nach Aufmerksamkeit suchen erschweren die sinnvolle twitter-Nutzung für mich.

Nachtrag nach Veröffentlichung:
So beim nochmaligen Lesen kommt es mir vor, als ob ich die ganzen positiven Seiten von Twitter unterschlagen hätte. Das sollte nicht passieren. Holen wir das mal schnell nach…

  • Twitter ist für mich das perfekte Tool die „Vibes“ der Tech-Avantgarde immer im Blick zu behalten. Klar die Karawane zieht irgendwann weiter, aber über twitter ist man bei einem gut gemanaged’ten Wahrnehmungs-Portfolio immer auf dem Laufenden wohin.
  • Von den „Breaking News“ erfährt man oft Tage vorher bevor es eine Zeitung oder so mitbekommenhat
  • Man bekommt viel schneller mit, wenn sich eine spezifische Dynamik in der Community bildet die auf einen Punkt zudriftet, z.B. wenn 20 Leute twittern über welchen Flughafen sie gerade zur DLD anreisen.
  • Ich bekomme zig nützliche Links über twitter mit, die vor allem twittertools betreffen. So gesehen ist zwar „the media the message“ ein wenig, aber man ist an der Grenzlinie zu den neuen Welten die twitter aufstoßen könnte. Für Neugierige Personen wie mich also Pflicht!
  • Es ersetzt teilweise meine E-Mail, weil ich teils Personen über twitter besser und schneller erreiche als per E-Mail. Quasi ein Kommunikationsanbahnungstool (für Skype, Telefon, E-Mail, iChat, usw.).
  • Twitter erlaubt auch mir die Aufmerksamkeit anderer auf meine Produkte zu lenken, z.B. wenn ich mein Blog aktualisiere. Gerade bei meinen Artikeln im Blog, die länger zurückliegen und nicht mehr auf der Frontseite verweilen, ist es nützlich bekannt zu machen wenn ich einen solchen Artikel verändert bzw. aktualisiert habe (was ich regelmäßig tue).

Viel Nutzen, für ein paar Sekunden twittern. :-)

Update 9.2.2009
Soeben noch einen Link gefunden mit den 10 wichtigsten Punkten warum twitter nützlich ist. Am besten selbst an Ort und Stelle nachlesen.

Update 12.2.2009
– T W I T T E R P A U S E – Ich hab mein twitter für 14 Tage geschlossen. Die nur noch um sich selbst kreisende, twitter-trunkene socalled A-Twitterer-Community ist mir über. Die signal-vs-noise-ratio hat sich dermaßen asymptotisch der NULL angenähert, da ist ’ne Pause fällig. Twitter hab ich jetzt mit meinen über 1300 Tweets wirklich eine Zeit lang „gelebt“. Aber was da gerade abgeht ist nur noch ungefiltertes Durcheinander von vielen, vielen Selbstdarstellern. Twitter macht momentan den Eindruck einer „Aufmerksamkeitshure“: Es wird dramatisch mit jedem Mist zugetweetet um ein kleines Stückchen Aufmerksamkeit abzubekommen. Ich sag ja wir leben in einer Zeit der Aufmerksamkeitskrise! Die Menschen sollten einander etwas mehr Aufmerksamkeit in Form von echtem Respekt schenken, dann wäre dieses aufsässige Betteln über Twitter nicht nötig. Twitter wird aber aus meiner Sicht gerade genau für das Gegenteil missbraucht, für die Instant-Gratification von Aufmerksamkeitsabhängigen. Diese Leute mag ich nicht auch noch bestätigen in ihrem Bettelgebahren. Deshalb mache ich jetzt twitter-Pause. Wer anfängt zu twittern, der sollte sich wirklich viel Zeit nehmen, sich die Leute, denen er followed gut auszusuchen. Sonst ist der Kanal schnell voll. So long… :D
Als kleines Abschiedsbonbon hier ein Beitrag, den ich ziemlich lesenswert finde im Zusammenhang mit Twitter.

Update 16.3.2009
Momentan bin ich immer noch twitter-abstinent. Nicht dass ich nicht schon mal wieder reingeschaut hätte, aber ich habe mich beim tweeten doch zurückgehalten. Und ich muss sagen… fast nichts verpasst eigentlich. Die Links die ich spannend finde kannich alle nachlesen indem ich die twitterroll rückwärts durchgehe, und die Echtzeit-News zum Amoklauf dieses Schülers haben mir nicht wirklich gefehlt. Vermissen tu ich dennoch irgendwie was – z.B. meinen Internetanschluss zu Hause – nach dem Umzug, warte ich immer noch auf meinen Anschluss von m-net. Hoffentlich wird das bald mal was…

Update 17.3.2009
Da guckt man einmal neugieriger Weise bei twitter rein und zack hat man schon wieder einen Link gefunden, beim Klaus Eck: Folgeinvestition – Wie entscheiden Sie, wem Sie folgen?

Why do I blog this? Wie bei jedem Hype-Cycle wird jetzt schon wieder diskutiert und ausprobiert, ob man twitter nicht sogar zum Lernen in der Uni/Schule benutzen sollte. Ich pack mir da echt nur an den Kopf. Twitter ist für mich ein reines „Public Awareness Tool“, also eine Erweiterung meiner Wahrnehmung von der Welt. Ich bekomme eine Art periphere Wahrnehmung davon was „um mich herum“ abläuft. Und das unabhängig von der echten Distanz (weltumspannend sozusagen). Wie man mit twitter mehr lernen sollte, als das Management von Followern, um ein möglichst auf die eigenen Wünsche zugeschnittenes peripheres Wahrnehmungs-Portfolio zu pflegen wird mir en Rätsel bleiben. Ein Buch, ein Tutorial, eine Anleitung, eine Vorführung, ein gemeinsames Projekt, das sind Instrumente bei und mit denen ich am liebsten lerne. Twitter gehört für mich auf unabsehbare Zeit definitiv nicht zu den Tools die ich für das Lernen nutzen werde! Dennoch habe ich jetzt auf vielfaches Nachfragen wo denn bitte meine Twitter-ID im Blog versteckt ist einen Follow-Me-Twitter-Vogel rechts in die Seitenleiste getan. Frohes Twittern! :-D

Höchster deutscher Forscherpreis geht an Bremer Meereswissenschaftlerin

Leibniz Preis für Bremer Meeresforscherin: Das Preisgeld von 2,5 Millionen Euro ist für die ökologische Grundlagenforschung.

antjeboetius_small.pngDie Überraschung war nicht nur bei der frischgebackenen Preisträgerin gelungen. Die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Antje Boetius hat jetzt den höchsten deutschen Forschungspreis, den Gottfried Wilhelm Leibniz Preis für ihre exzellente Forschung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft verliehen bekommen. Die junge Meeresforscherin ist seit mehreren Jahren Arbeitsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen und mit Leib und Seele Forscherin. Außerdem lehrt sie an der privaten Jacobs University in Bremen Biologie und Mikrobiologie und ist Projektleiterin am Exzellenzcluster MARUM der Universität Bremen.

Seit 1986 vergibt die DFG jedes Jahr den Leibniz-Preis (bei wikipedia), die höchst dotierte Auszeichnung für Forscherinnen und Forscher in Deutschland. „Die Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger sind Kundschafter der Wissenschaft“, betont DFG-Präsident Kleiner. „Sie denken voraus und gehen voraus, sie wollen erfahren, was sich hinter dem Horizont des Wissens verbirgt, und haben den Mut, unbekanntes Terrain zu betreten.“ Neben dem hohen Renommee und einem Preisgeld von 2, 5 Millionen Euro erhalten die Trägerinnen und Träger das Privileg, diese Summe nach eigenen Vorstellungen für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu verwenden.

antje_boetius2_small.pngForschungsgebiet von Antje Boetius ist das Meer und die Mikroorganismen, die im Meeresboden leben und organische Materie umsetzen. Bei diesen Prozessen entsteht unter sauerstofffreien Bedingungen Methan, ein hoch aktives Treibhausgas, das in riesigen Mengen im Meeresboden vorkommt. Antje Boetius gelang es als Erste, mit ihrer Forschung die Prozesse zu entschlüsseln, die verhindern, dass dieses Gas in großen Mengen in die Atmosphäre gelangt. Mit besonderen mikrobiologischen Techniken und Färbemethoden wie der Fluoreszenz-in situ- Hybridisierung (FISH) konnte sie die Methan zehrenden Mikroorganismen identifizieren: Eine Lebensgemeinschaft aus Archaeen und Bakterien bilden den biologischen Katalysator, der das Methan mit Hilfe von im Meerwasser vorhandenem Sulfat zu unlöslichen Karbonat inaktiviert. Dieser Prozess, die so genannte Anaerobe Oxidation von Methan (AOM), hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das globale Klimageschehen.

Antje Boetius war von der Preisverleihung überrascht, als sie zuhause per E-Mail von der Entscheidung erfuhr. „Ich freue mich sehr über einen Preis für mikrobielle Ökologie, hier gibt es soviel Neues zu entdecken, aber da es um nicht sichtbare Kleinstlebewesen geht, ist die Bedeutung der Forschung nicht vielen klar…“, bemerkt sie. Das Preisgeld wird neuen Aufgaben der marinen Ökosystemforschung, besonders der mikrobiellen Ökologie und Tiefseeforschung zugute kommen. Seit ersten Dezember ist Frau Boetius Leiterin einer gemeinsamen Arbeitsgruppe des Alfred-Wegener-Instituts für Polar und Meeresforschung und des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie (HGF-MPG Brückengruppe für Tiefseeökologie und -Technologie) und wird sich zukünftig vermehrt mit dem Wandel der Ökosysteme im tiefen Arktischen Ozean beschäftigen. (Quelle: IDW-Dienst)

Why do I blog this? Die Forschungsarbeit die Frau Boetius und vor allem auch ihre ganzen Kolleginnen und Kollegen tun ist tatsächlich viel wichtiger, als sie derzeit wahrgenommen wird. Schade, dass ich nicht in Bremen bin, ich würde gerne einen Podcast machen mit ihr! Die Kleinstlebewesen der Tiefsee, werden nämlich derzeit erstmals seit langem durch völlig neue Technologien beeinträchtigt, die der Mensch entwickelt hat: Ernteroboter, die z.B. Manganknollen vom tiefseeboden ernten, oder auch von Robotern aufgebaute Erdölabbaunetze in der Tiefsee, die mittlerweile z.B. durch den Konzern TOTAL in Frankreich massiv ausgebaut werden, ohne dass man eigentlich weiß, wie sich das auf die Kleinstlebewesen auswirken wird. Der so genannte Goldrausch in der Tiefsee (wie es eine Sendung bei arte bezeichnet hat) ist in vollem Gange. Der so genannte „Lottogewinn für Wissenschaftler“ ist da offenbar grade zur rechten Zeit vergeben worden. und wer weiß, vielleicht helfen uns die kleinen Mikroorganismen bei der Rettung des Planeten. Allerdings kann man wohl deutlicher den Widerspruch nicht in einem Blogpost haben: Ölförderung in der Tiefsee mit Gefährdungspotenzial dieser kleinen Helferorganismen und gleichzeitig die Erforschung genau dieser Organismen, die unser durch Verbrennung und andere Prozesse erzeugtes Treibhausgas vermindern könnten.