29c3 Hamburg – where the rocket comes down (Fairy Dust)

Der 29c3 ist vorbei. EOF. :-(

Momentan befinde ich mich grade im Post-29c3-Blues wie vermutlich viele der Besucher und höre aber parallel zum Schreiben dieses Beitrags den Wikigeeks Podcast – WGS006: #29c3.

Das Wichtigste zuerst, das war der großartigste Congress bei dem ich je selber mitmachen durfte. Als ich hörte dass der Congress nach Hamburg kommt, war ich schon das erste Mal geflasht, denn einen so konsequenten Move hatte ich so schnell einfach nicht erwartet. Damit der Umzug auf jeden Fall funktioniert und nicht an zu wenig Engeln scheitert, hatte ich mich vorsorglich als „Engel“ gemeldet und wenn es notwendig geworden wäre, hätte ich meine Anwesenheit auch auf das „Engeln“ konzentriert/reduziert, um das Gelingen auf jeden Fall sicherzustellen, denn für mich ist der Congress mittlerweile eine unverzichtbare, wertvolle kulturelle Errungenschaft.

BarfBag

Ich hab‘ keine Ahnung mit was ich beginnen soll, vielleicht damit, dass für mich der Congress schon 14 Tage vor Beginn eine Menge Arbeit erzeugt hatte durch die Entwicklung von BarfBag. Da viele, viele Besucher sich auf den Congressen (z.B. auch easterhegg, SIGINT, usw.) immer orientieren müssen, ist Information darüber, wo, wann, was angeboten wird eines der wichtigsten Dinge während der 4 Tage sowie vor und nach dem Congress zum Vor- und eventuellen Nachbereiten. Kern dieser Orientierung war und ist bislang der Fahrplan. Doch das hat sich dieses Jahr deutlich erweitert, denn neben dem „offiziellen“ Fahrplan für die Talks, Lectures und weitere tolle Sachen kamen dieses Mal noch die Events rund um die Assemblies und Workshops hinzu. Es gab also noch mehr Dinge zum auswählen, vormerken und verpassen.

Da ich mich primär immer lieber auf meinem Smartphone informiere (in diesem Fall ein iPhone), denn das hab ich im Zweifel immer dabei, wollte ich unbedingt wieder eine App haben für das im Bild bleiben. Die Details dazu kann man auf der BarfBag Seite nachlesen. Kurz und knapp: Ich hatte 14 Nächte mächtig Arbeit und habe mit Hilfe von ein paar weiteren Personen die App gerade noch rechtzeitig zum Congress fertig bekommen. Mir persönlich war die App eine echte Hilfe, da ich auch meine Wunschworkshops und Assemblies vorgemerkt hatte.

OpenStreetMap

Ganz besonders habe ich mich beim Congress gefreut auch erstmalig Anschluss gefunden zu haben zu mir thematisch sehr nahe stehenden anderen intergalaktischen Datenreisenden. Bisher habe ich eigentlich den Congress immer als vollkommener „Floatie“ für mich gestaltet. Sprich ich hab mich treiben lassen von meinem Interesse, von den Elektrobeats oder vom lecker Qualm, der mir als Schwade vor die Nase kam oder bin einfach anderen Datenreisenden gefolgt, die mich bei der Hand nahmen (Hi to Richie+Missi). Ich bekam bisher noch jedes Mal 4 Tage lang deutlich zuwenig Schlaf, das hat sich auch diesmal nicht geändert. Dieses Mal habe ich mir jedoch eine gewisse Stickiness selbst verordnet, indem ich mich bei der OpenStreetMap Assembly verankert habe (Danke an meine neu gewonnenen OSM Buddies an dieser Stelle und die besonders wichtige Bekanntschaft mit _Rahra_!).

Durch dieses begrenzte „Floating“ und mehr „Sticking“ hab ich eine völlig neue Perspektive kennengelernt. Für die Assembly hatte ich extra meinen iPad-Presenter mitgeschleppt (wegen dessen Gewicht ich auch bei der Anreise prompt den ICE verpasste), weil ich von der boot Messe wusste, das das super mit Kartenmaterial funktioniert, um Laufpublikum im positiven Sinne „einzufangen“. Und so war es dann auch.

Ich hab das Ding mit einem iPad 3 und der OpenSeaMap App aufmunitioniert und strategisch in den Laufweg gestellt. Und *zack* war schon nach kürzester Zeit der erste da, der die Karte ausprobierte. So kam man schnell mit unzähligen Besuchern in Kontakt, die mehr über die OpenStreetMap und zu einem erstaunlichen Teil auch die OpenSeaMap erfahren wollten. Für mich war das ein Erfolg auf ganzer Linie, der auch nur möglich war dank der exzellenten Orga und dem fucking gut funktionierenden WLAN. Wenn es mir zuviel wurde hab ich mich zum „Floatie“ gemacht und mich nach Zehn Vorne treiben lassen, oder mit einer Club Mate und meinen Zigaretten bewaffnet in die Lounge begeben.

OpenSeaMap AR – stroke by a lightning

Am letzten Tag #4 hab ich dann meinen ersten gut vorbereiteten Lightning Talk gehalten mit dem Titel „OpenSeaMap AR – Augmented Seamark Sights using OpenStreetMap Data“ (Vortrag als PDF). Durch den akkumulierten Schlafentzug hatte ich zu dem Zeitpunkt an dem ich den Talk halten wollte bereits eine gewisse Verpeiltheit erreicht. Das machte sich unmittelbar VOR dem Talk bemerkbar…

…denn ich fand meinen MacBook-2-VGA-Adapter nicht, so dass ich den frisch aktualisierten Vortrag auf das iPad übertragen musste (für das ich ebenfalls ’nen Adapter hatte)… per USB-Sync schlug das über iTunes völlig fehl (Bug Radar ist in Arbeit eingetragen). Dann hab ich DropBox probiert… und hatte fetteste Netzprobleme (20 Minuten vor dem Beginn des Vortrags). 10 Minuten vorher war der Dropbox Sync dann endlich fertig. Dann hab ich das Ding auf dem iPad geöffnet und war erstmal erleichtert, hatte aber gut 120% Adrenalinsättigung.

Geht noch weiter… DANN sagt mir Nick Farr, er brauche die Folien auf SEINEM Rechner während ich mit dem iPad 100% ready for presentation bin. Sag ich: kein Problem und sende ihm den DropBox-Link. DAS widerum hat dann der Nick verpeilt und nicht geregelt bekommen. Am Rednerpult stehend will er die alten Folien aufrufen… Fuck! Und dann endlich hat er ein Einsehen und lässt mich mein Gerät anschließen.

Adrenalinsättigung zu diesem Zeitpunkt ist bei 150%. Den Lightning Talk selbst erlebe ich als Adrenalinrausch und Profi zugleich und kann die 5 Minuten vollkommen genießen. Ich kenne mich und meine Performance, weiß dass ich den Vortrag vollkommen easy in der Zeit schaffe. Muss aber doch bissel schneller reden als sonst was dank Adrenalin nicht schwer fällt, denn einfach ALLES funktioniert da vorne am Rednerpult schneller.

Nach 290 Sekunden zählt mir das Publikum den Countdown der letzten 10 Sekunden. Perfekt on the Spot – Punktlandung! Die Rakete ist da runtergekommen wo sie einschlagen sollte: Im Hirn des Publikums. GEIL! Vollkommen überdreht durch mittlerweile 200% Adrenalinsättigung und durch eine Megaausschüttung an Glückshormonen springe ich von der Bühne und suche mir erstmal einen Platz zum sitzen. Jede Zelle vibriert… um wenige Minuten später dringend allein eine Rauchen zu gehen, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte den frab-Vortrag persönlich zu sehen. Fazit des Tages: Fast besser als Sex! :-)

[Einwurf: Ich höre mittlerweile den Loungemitschnitt von _Tasmo im Browser, während ich hier den post schreibe. Exzellenter Shit!]
Wer den Vortrag sehen will, hier gibt es die Aufzeichnung des Talks im Katalog 1 und Katalog 2 oder Katalog 3 (ab Zeit 1:33:00 gucken) zum selber anschauen, inklusive einem nostalgischen Sound einer umfallenden Mate Flasche mitten im Vortrag. Hach-hoch-drei!

Intergalaktische Datenreisende United

Den Rest des Congress habe ich im Free-Floatie-Mode verbracht. Ich hab mit Buddies Club Mate oral zugeführt als gäbe es kein Morgen mehr, habe tausend neue Leute kennengelernt, z.B. aus USA/New York, Österreich, Schweiz, Mannheim, Hamburg, Frankreich, Litauen, Russland, Bremen, Starwars und vielem anderen mehr. Ich hab jetzt z.B. einen Eindruck davon wie sich Studium in der amerikanischen Mittelschicht anfühlen muss, ich weiß welche abgefahrenen Technofeste in Litauen so laufen, bewundere und beneide die Franzosen um La Quadrature du Net noch mehr, habe mich mit den Leuten vom FIfF über das Problem des automatisierten und zunehmend industrialisierten Fließbandkriegs (durch Drohnen und andere autonome Kampfeinheiten) unterhalten. Ich starte mit einem Hacker des Hackerspace in Bremen (der Embassy of Nerdistan) ein völlig neues, cooles Projekt dieses Jahr. Ich hab das erste Mal einen Throwie gefunden und die Liebenswürdigkeit dieser kleinen LED erkannt. Ich hab mich bestens informiert gefühlt durch die eigene App (kein Wunder, ich hatte schließlich auch als Einziger die 100% buggefixte Version). Ich hab die Sternschanze besser kennengelernt zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten und weiß jetzt wo ich mein Frühstück bekomme. Ich habe einen Taxifahrer getroffen der selbst morgends um 5 ganz schön hamburgerisch drauf war! Ich habe einmal mit „Hummel, hummel!“ gegrüßt. Ich habe ein Matetag aus einem 3D-Drucker des Stratum 0 Hackerspace bekommen (many, many thx). Ich habe vom Raumzeitlabor meinen Nick auf den Konferenzhoodie nähen lassen, was mal ein extrem geiles Angebot von einem der Hacker dort war, der mir anbot das Alternativlos Logo draufzusticken, meinen nick fand ich dann aber doch dezenter (hab ein Video von der Aktion mal sehen wann ich das verlinken kann).

Ich habe den HoloClaus aus dem HoloVersum getroffen, der vermutlich in Deutschland der einzige Mensch ist, der Holographie und die Eigenschaften von Licht aus dem Bauchgefühl heraus 100% versteht (ein eindeutig verkanntes Genie!!!). Was noch besser ist, ich habe das erste Mal verstanden wie Hologramme funktionieren. Eat that Physiklehrer! In diesem Zusammenhang habe ich beschlossen das Buch „QED: The Strange Theory of Light and Matter“ mal zu kaufen und zu lesen. Ich hab einen Smileybauzaun gesehen. Ich habe einen ersten Sticker auf meinen neuen Rechner appliziert UND ein Hologramm vom HoloClaus (ein UFO in 3D) und ordentlich Sticker gesammelt, bei denen ich jetzt wählen muss, welcher drauf kommt und welcher nicht.

Where the rocket came down

Meinen persönlichen Abschluss fand das Uberevent in der After Party. Aber über die decke ich den Mantel des Schweigens, denn „What happens at After Party, stays at After party.“, aber es war schon cool mal sagen zu können „Ich bin mal mit Dr. Motte zusammen im Taxi gefahren“, grins. Und ich kann nur sagen, solange der Mate Basisgehalt des Cocktails stimmt, gibt es keine Kopfschmerzen am nächsten Tag. Nur am Schlafdefizit ändert das halt leider auch nix. An dieser Stelle Grüße nach Wellignton/Neuseeland und den Troll aus Hamburg, der sich im Dialog mit meinem Kumpel durch einen erste Klasse Nazivergleich seinen ersten Reallife Godwin Point geholt hat (Lern mal Toleranz du komischer Troll).

29c3, Leider geil!*

* = bloss mein Hostel hat mich viel zu selten gesehen in der Zeit. Ach ja, und im Übrigen, DAS was fefe sagt, also „Diese Karten sind kein Kommunikationsmittel, sondern ein Kommunikationsbeendigungsmittel.“.

JIM 2012

Die neue JIM 2012 ist draußen. Für alle, denen selber Daten erheben zuviel Arbeit ist und die gern ihre eignen Unzulänglichkeiten in der PowerPoint Präsentation mit ein paar schönen Grafiken und Zahlen überdecken möchten, gibt’s das PDF unten zum Download. Ich habs noch nicht gelesen… und zitiere mal wörtlich von der Webseite:

Für Jugendliche bleiben Soziale Netzwerke ein zentraler Aspekt der Internetnutzung. Online-Communities zählen neben Suchmaschinen und Videoportalen zu den drei am häufigsten ausgeübten Anwendungen im Internet und werden von insgesamt 78 Prozent der 12- bis 19-Jährigen zumindest mehrmals pro Woche genutzt. 57 Prozent besuchen die eigenen oder fremden Profile im Netzwerk sogar täglich. Dies belegen die Ergebnisse der JIM-Studie 2012 (Jugend, Information, (Multi-) Media), die heute in Mannheim der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Was ich auf der Webseite gelesen habe war folgender Satz: „Der Zugang zu Sozialen Netzwerken zählt dabei zu den wichtigsten Apps, die Jugendliche auf ihrem Handy installiert haben.“ Mehr wollte ich erstmal gar nicht wissen.
Das PDF kann man hier laden.

Interessant erscheint mir aber auch dieses Angebot vom MPFS:

Ich zitiere: „Mit dem „Infoset Medienkompetenz: 10 Fragen – 10 Antworten“ wollen wir Eltern, Erzieherinnen und Erziehern, sowie allen anderen Interessierten die wichtigsten Fragen zum Medienumgang von Kindern beantworten. Die Hefte können ab Januar 2013 bestellt werden und bereits jetzt im pdf-Format heruntergeladen werden.“ Klingt für mich danach, als ob das für Eltern brauchbares Material ist, Kinder vor völlig verstrahltem Kathodenstrahlcontent zu bewahren, bzw. sie gegen die Trashcontent des Alltags mit Superpower auszustatten.

OS X Mountain Lion – Installation und Tuning der Performance

Ich hab‘ jetzt auch privat den Umzug von Snow Leopard auf Mac OS X Mountain Lion vollzogen. Das brachte unter anderem mit sich mal den gesamten Rechner umzuziehen bzw. die Daten auf den Massenspeichern. Nur ganz so einfach war es nicht. Wer wie ich einige Anpassungen an seinem System vorgenommen hat (z.B. Datenbanken drauf installiert und in Betrieb, angepassten Apache Webserver usw.), der kann nicht mal eben den „Festplatte kopieren“-Knopf drücken.

Kurz und gut, ich hab den Umzug jetzt weitgehend abgeschlossen. Und dabei bin ich nicht dümmer geworden. Insgesamt hab ich ca. 2 volle Tage gebraucht alles wieder herzurichten, aber es hat sich gelohnt. Einige Tipps zum Einrichten möchte ich hier festhalten in Form von hilfreichen Links, auch damit ich die nicht selbst vergesse.

Ich liste die Links rückwärtschronologisch auf (also das was ich mir zu erst angesehen habe steht ganz unten am Ende der Liste):

  • ENDE: Alles läuft!
  • Neue SSH Keys generieren
  • Screensaver: http://fairerplatform.com/2012/08/10-free-mountain-lion-screensavers/ hält eine ganze Menge toller Bildschirmschoner bereit, die für ein wenig Abwechslung sorgen, wenn man mal Pause macht. Mein Liebling ist der Hyperspace-Saver, den ich auf ein fast reines „Starfield“ umkonfiguriert habe, weil ich Starfields immer toll und beruhigend finde. Sieht ungefähr so aus wie das hier. Vielleicht probiere ich auch mir den „Full of Stars“-Code mal selbst anzupassen, oder den SpaceTime. Die größte Quellcodesammlung zu Screensavern hab ich hier gefunden und natürlich gleich damit rumprobiert aber OpenGL ist leider nicht so easy.
  • Matrix Saver: http://s.sudre.free.fr/Software/matrixgl.html, diesen Klassiker muss man natürlich griffbereit liegen haben.
  • Desktop Inspirationen: http://www.flickr.com/groups/lifehacker-desktop-showandtell/pool/ zeigt einige nette Desktop Gestaltungen, wie man den Bildschirmhintergrund doch einigermaßen kreativ mit Information verzieren kann. Ich mag sowas, einige Puristen finden das natürlich Frevel.
  • Wallpapers http://osxdaily.com/2012/09/07/40-gorgeous-secret-wallpapers-os-x-mountain-lion/ hier wird erklärt, wie man einige der mitgelieferten Wallpaper auch in den Zugriff bekommt.
  • Computer de-/aktivieren für iTunes Verwendung: http://support.apple.com/kb/HT1420?viewlocale=de_DE denn Apple ist immer noch der Ansicht 5 Computer sind genug für jeden Erdenmenschen. Was für ein Fail!
  • Verfügbare MacPorts: http://www.macports.org/ports.php
    Verzeichnis im Web mit allem was man an cooler UNIX Software zusätzlich installieren kann
  • Tool zum Loginscreen anpassen http://www.loginox.branox.com/
    Zum Beispiel um so einen coolen Startup hinzulegen, sowas hab ich auch mal gemacht, aber das das normalerweise mit jedem kleinen Update wieder kaputt geht, ist das eher nur von kurzer Dauer.
  • Doku zum alpine UNIX mailprogramm: http://www.washington.edu/alpine/
    Ich wollte schon immer einen mail-client für die Konsole, aber diesmal hab ich es auch einfach gemacht. Mit bissel Arbeit hat man mittels sogenannter „Roles“ seine IMAP-Postfächer auf der Konsole. Und das macht deutlich mehr Spaß als im GUI Client. Für das Setup hab ich eine gute Anleitung gefunden und verwent.
  • Speedup-Tipps die ich zwar gelesen habe aber nicht so umfangreich eingesetzt: http://www.chriswrites.com/2012/07/12-ways-to-speed-up-mountain-lion/
  • Ich mag das HAL Project sehr, leider ist der Screensaver HAL 9000 noch nicht ML fähig, ich schätze das wird er auch nicht mehr, denn die Entwickler haben leider auf eine tote Technologie namens Flash gesetzt statt das sauber cross-platform in OpenGL zu machen.
  • Über MacPorts hab ich mir auch alle Blinkenlights Tools installiert
  • Zwischendurch habe ich dann mal die Seewetter Pro Facebook Seite aktualisiert während grade wieder irgendeine Software am installieren war
  • Ich hab diese tolle Seite für LaTeX Support/Communities gefunden
  • Ich fand diese Liste von 175 brauchbaren Terminal Befehlen für OS X
  • Ich hab rausgefunden, wie ich auf der Konsole ein Textfile in ein PDF umleiten kann (unter Verlust der Umlaute)
    Daraus ist dann ein kleines Shellscript bei mir geworden, dass ich jetzt griffbereit liegen habe für alle Fälle
  • Ich habe fast jedes dieser Kommandos ausgeführt und bin superzufrieden mit dem Resultat. Ich glaube aber, dass TinkerTool mindestens die Hälfte davon auch verändert hat.
  • Ich hab gelernt, wie man Drucker im System anlegt und löscht von der Konsole aus (also nicht in den Einstellungen)
  • Zwischendurch hab ich das hier gelesen und mir gedacht: Gut gemacht, dass Du dir jetzt ein Modell gekauft hast.
  • Im system.log habe ich komische Meldungen gefunden. Hier fand ich wie man einen Großteil davon – die mit Gatekeeper zusammenhängen – los wird.
  • Ich hab die Seiten des DWD besucht, um Bilder URLS zu konfigurieren für meine neu erworbene Software GeekTool, mit der man den Desktop mal hilfreich mit Infos vollpacken kann, z.B. der Wetterkarte von heute, morgen Früh und morgen Abend
  • Mittendrin habe ich mir die App Fidelia zum Abspielen von Musik für 17 € gekauft, weil mir iTunes zu schwerfällig ist und ich dieses Problem schon die ganze Zeit eigentlich gelöst haben wollte. Vorher hatte ich noch Decibel als Kandidaten probiert, aber ohne sauberste ID 3 Tags ist das Ding gar nicht zu gebrauchen, und wer hat die schon? Alternativen zu iTunes gibt es einige.
  • Zwischendurch las ich das hier und dachte WTF.
  • Weil das Ausdrucken eines Bildes zum wiederholten Male mangels Speicher im Drucker nicht klappte hab ich gleich mal 512 MB RAM für den HP geordert (kosten vom Hersteller übrigens absurd das mind. 20fache).
  • Die LaTeX Installation lief dank dieser Seite wie geschmiert
  • Ich stellte fest, dass der AirPrint Activator nun anders heißt und kostenpflichtig ist. Da hab ich die alte Version vom alten mac rüberkopiert, Druckersharing angeschaltet und ich konnte wieder von allen iOS devices drucken auf meinen HP.
  • Ich habe zwischendurch die Xcode Commandline Tools installiert, damit mir diverse Compiler wieder zur Verfügung stehen, auf die z.B. MacPorts Zugriff braucht. Dieses habe ich installiert und dann eine ganze Menge UNIX Programme installiert, die ich ab und an benötige, darunter GhostScript, FontForge, InkScape, Gimp, Grace, Putty und Hatari… aber einiges mehr an reinen Commandline-Zeugs noch dazu.
    Um sich das schön einfach zu machen gibt man auf der konsole am Besten Folgendes ein:
    sudo port install ghostscript && tput bel
    Statt ghostscript natürlich das gewünschte Paket. Der Zusatz am Ende && tput bel bewirkt, dass nach erfolgreicher Beendigung der Installation des Ports ein Warnton und eine Benachrichtigung (Icon bekommt roten Badge) über das Terminal kommen. Das ist sehr praktisch, wenn der Install länger dauert, z.B. bei InkScape, das zig Pakete installiert und kompiliert.
  • Um mal eine gesunde Ausgangsbasis mit Entwicklertools zu haben habe ich Xcode über den MacApp Store installiert. Ging problemlos und fix!
  • Als eine der ersten Maßnahmen habe ich eine neue Version von LittleSnitch installiert. Das Tool ist unerlässlich und das Geld sind die am besten angelegten Euros für Sicherheit überhaupt.
  • Ich habe mir manuell XQuartz installiert damit ich die UNIX X11 GUI zur Verfügung habe.
  • Als eine der ersten Taten habe ich mittels dieser Seite hier und dem Befehl chflags nohidden ~/Library/ dafür gesorgt, dass ich meinen Library Ordner wieder sehen kann.
  • Für die umfangreichen Dateikopieroperationen habe ich zunächst mein altes MacBook im TargetDisk-Mode gestartet („T“ gedrückt halten beim Booten) und dann einmal alles auf eine USB3-Platte kopiert. Die hab ich dann an den neuen Rechner gehängt. Dann hab ich mit ForkLift, das ich eh schon mal gekauft hatte im Store, alles was ich brauchte umkopiert. Leider beherrscht Forklift nicht die Dateien mit sudo/SuperUser-Rechten zu kopieren und fragt auch nicht nach einem Adminpasswort. Daher musste ich einige Files dann doch per Konsole bewegen.
  • Um eine mySQL, Apache, PHP und phpmyadmin ans Laufen zu bekommen habe ich diese Seite hier besucht.
  • Da es WebSharing in ML nicht mehr gibt in den Einstellungen, gab es hier eine Anleitung
  • Das Anschalten von PHP in ML ist einfach.
  • Ach ja, Apple hat mal wieder alles revolutioniert! Auch den Doppelklick auf die Fenstertitelleiste.
  • Mit TinkerTool sollte man frühzeitig für angenehme Arbeitsbedingungen sorgen.
  • Das De-/aktivieren des root-Nutzers war bei mir leider auch zwischendurch mal nötig.
  • START: Nachfolgende Operationen zogen sich über 2 Tage hin

Das finale Ergebnis des Systems/Desktop sah dann zu später Stunde übrigens so aus:

Ich mag ja besonders den Overlay mit GeekTool, der mir sowohl das system.log als auch die Wetterlage prima einblendet. Die Möglichkeiten dieses coolen Tools sind dabei bei weitem noch nicht ausgereizt… da werde ich noch neue Sachen finden, die mir z.B. meine Kalendertermine und sowas noch anzeigen.