Bremen und Göttingen erfolgreich bei der Auswahl

gaenseliesel_gratulations.gifWie bereits in den Medien berichtet wurde, ist meine alma mater (Georgia Augusta Universität in Göttingen) von dem Auswahlgremium der Exzellenzinitiative des Bundes unter fünf weiteren für eine Exzellenzförderung bestimmt worden (siehe Pressemeldung d. Uni Göttingen). Ich freue mich sehr für Göttingen, denn nach wie vor verbinde ich mit der Uni Göttingen die unvergleichliche Erfahrung von neuster Innovation gepaart mit gepflegter Tradition während meines Studiums. In dem Hörsaal zu sitzen, in dem bereits Gauss Mathematik lehrte ist einfach etwas, was einem als Schüler hilft Respekt für die Leistungen anderer zu entwickeln und gleichzeitig sich selbst anzustrengen.

gsss_logo.pngErfolgreich war jedoch auch die Universität Bremen (siehe Campus Pressemeldung; Hier auch die Gratulation der Jacobs University Bremen), die eine finanzielle Förderung für ihre Graduiertenschule „Bremen International Graduate School of Social Sciences“ (BIGSSS) und das Exzellenzcluster „The Ocean in the Earth System – MARUM“ erhalten wird (siehe Pressemeldung).

Why do I blog this? Ich freue mich als Alumni besonders für die Uni Göttingen. Man bleibt seiner Uni irgendwie ja doch sehr verbunden. Erst kürzlich habe ich mir den Campus mal wieder angeschaut bei einem Besuch. Ich denke, dass sich eine Förderung von Göttingen nicht nur in der Wissenschaft auszahlen wird, weil dort nämlich nicht nur eine große fachliche Vielfalt sondern auch eine große international gewachsene, kulturelle Vielfalt auf dem Campus herrscht. Göttingen leistet aus meiner Sicht viel für eine liberale Völkerverständigung und die Gastfreundschaft Deutschlands. Mich hat an Göttingen das Vollangebot der Naturwissenschaften und die kulturelle Vielfalt besonders fasziniert. Von daher mein „Herzlicher Glückwunsch“ aus Bremen nach Göttingen.

Privacy by Design: The 7 Privacy – Embedded Laws

csclogo.gifToday I payed very close attention towards a presentation held by Dr. Ann Cavoukian (Information and Privacy Commissioner of Ontario) at the Computer Science Club of the University of Waterloo/Canada where she explains „how to design software that properly protects users privacy“. She has also published the book entitled „Who Knows: Safeguarding Your Privacy in a Networked World.“ about these questions (see a Review).

She differentiates the terms „Privacy“ and „Security“ and emphasizes that security and privacy are NOT a zero-sum-game but can be designed to be a win-win-situation. I summed up her core statements graphically below.

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The 7 Laws of Embedded Privacy (Click image to zoom!)

Interestingly she also refers to the german law of informational selfdetermination and refers to germany as a leader in data protection. She speaks about identity theft, and that there would be much less problems with it, if data was encrypted in databases.
(via slashdot.org)

See her full presentation captured on video here:

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Why do I blog this? I think public and private IT has to find the best solution to protect the data of users to secure their business & future. I like to compare this with automobiles which got airbags to increase the security, the same kind of „airbag“-solution seems to be necessary for data-protection. Noone needs to get injured in his/her „privacy“ if there happpens to be some data-leakage or data-theft if some kind of encryption-airbag protects the users data in a data-crash-scenario.

Jugendmedientage 2007 bzw. „Youth & Media 2.0“

jmt2007.jpgGerade hab ich bei Jan gelesen, dass er bei den Jugendmedientagen 2007 war. Da hab ich mich gefragt, was für Themen denn da so für die Zielgruppe gewählt wurden und bin im Symposiumprogramm und den Workshops fündig geworden:

  • Handmade 2.0 – Ein Volk von Selbermachern
  • Zukunft 2.0 – Medien machen im 21. Jahrhundert
  • Wahrheit 2.0 – Was ist noch echt?
  • Leben 2.0 – Social Networking und Datenschutz
  • Wie kommen Menschen ins Fernsehen
  • Mit InDesign layouten
  • Journalistisches Bloggen
  • Die Campus-Seite der Leipziger Volkszeitung gestalten
  • Bilder im Internet
  • Der Community-Workshop
  • Im Second Life ’ne Bank eröffnen
  • Fernsehen machen
  • Bloggen mit Fluter.de
  • Grundlagen der Spiegelreflexfotografie
  • Der Gesellschafter-Workshop
  • Der Hörbuch-Workshop
  • Interview-Training
  • Internationaler Webjournalismus
  • NEON machen
  • Ein Web 2.0 – Spezial für die Netzeitung
  • Das Wie und Was des Podcastens
  • Professionalisierung einer Schülerzeitung
  • Radiofeature mit LOHRO
  • Der Reportage-Workshop
  • Radio machen in der Schule
  • Grundlagen-Workshop Schülerzeitung
  • Moderation im Hörfunk
  • Radiomachen mit Inhalt
  • Der Stern-Workshop
  • Der Videojournalismus-Workshop
  • Der ZEIT Campus-Workshop
  • Der ZEIT-Zuender-Workshop

Hängen geblieben bin ich dann ganz kurz bei den „MachsDirSelbst2.0“-Video Tutorials von Thomas Otto. Wie man dann auch auf PolitikOrange lesen kann lautete das Fazit des Event bezüglich der Veränderungen durch das Internet und seine ganzen neuen Dienste & Werkzeuge:

„…dass die Paste nicht mehr in Tube zurückgeht, wie Moderation Greta Taubert die Situation treffend bezeichnete.“