{"id":31,"date":"2006-06-14T11:50:23","date_gmt":"2006-06-14T10:50:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.thetawelle.de\/?p=31"},"modified":"2014-03-14T13:21:35","modified_gmt":"2014-03-14T12:21:35","slug":"one-laptop-per-child-project","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thetawelle.de\/?p=31","title":{"rendered":"One Laptop per Child Project"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"\/wp-upload\/orangerotate.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-upload\/orangerotate.jpg\" align=\"right\" hspace=\"10\" vspace=\"10\" width=\"250\" height=\"204\" border=\"0\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.ethanzuckerman.com\/blog\/?p=824\">Ethan Zuckerman<\/a> berichtet in seinem Blog \u00fcber den Fortgang des <a href=\"http:\/\/www.laptop.org\">One Laptop per Child Projects<\/a> (OLPC) das von <a href=\"http:\/\/web.media.mit.edu\/~nicholas\/\">Nicholas Negroponte<\/a> (MIT, USA) 2005 ins Leben gerufen wurde.<\/p>\n<p><strong>Zitat aus der Projekt-Webseite:<\/strong><br \/>\n<i>One Laptop per Child (OLPC) is a new, non-profit association dedicated to research to develop a $100 laptop\u2014a technology that could revolutionize how we educate the world&#8217;s children. This initiative was first announced by Nicholas Negroponte at the World Economic Forum at Davos, Switzerland in January 2005.<\/i><\/p>\n<p>Interessant ist der Blick auf das entworfene Laptop allemal und deshalb hab ich es hier einmal als Bild eingef\u00fcgt. Zitat: &#8222;It\u2019s got bunny ears &#8211; antennas for the 802.11s wireless radios, which are designed to self-assemble meshes with other laptops. The ears fold down to cover the USB, power and mic ports, an excellent design for the sorts of dusty environments I can imagine the device used in.&#8220;<\/p>\n<p><b>Update 14.7.2006:<\/b><br \/>\nWeitere Seiten die auch kritische Informationen zu dem Projekt bereithalten, das sonst eher dadruch auff\u00e4llt, dass es weitgehend kritiklos in den Medien auftaucht, gibt es hier:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.k12converge.com\/?p=98\">Cultural Morality?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/blogs.msdn.com\/alfredth\/archive\/2006\/07\/06\/hundred_dollar_laptop.aspx\">Thoughts About the $100 Laptop Project<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.g1on1.org\/openletter.php\">Open Letter der G 1:1 Group<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p><b>Update 23.8.2006:<\/b><br \/>\n<strong>Jochen Robes<\/strong> hat mich auf <a href=\"http:\/\/www.ted.com\/tedtalks\/tedtalksplayer.cfm?key=n_negroponte&#038;flashEnabled=1\"><strong>einen Film<\/strong><\/a> aufmerksam gemacht, der <strong>Nicholas Negroponte<\/strong> zeigt, wie er das Projekt bei den <strong>TED talks<\/strong> vorstellt. Auch den Hinweis auf den <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/100-Dollar-Laptop\">wikipedia-Artikel<\/a> halte ich hier fest, um mehr Infos zu sammeln. (via <a href=\"http:\/\/www.weiterbildungsblog.de\/archives\/001278.html\">weiterbildungsblog.de<\/a>)<br \/>\nK\u00fcrzlich habe ich einen Standpunkt gelesen, der mir sehr symphatisch erscheint: &#8222;Man sollte eines von den Laptops f\u00fcr 300 Dollar kaufen, wenn daf\u00fcr zwei davon kostenlos an Personen gegeben werden, die diese ben\u00f6tigen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Update 25.1.2007<\/strong><br \/>\nSoeben habe ich den <a href=\"http:\/\/videos.dld-conference.com\/\">Video-Podcast<\/a> von der <strong>DLD07 Conference<\/strong> mit dem Titel <strong>&#8222;How to be good?&#8220;<\/strong> angeschaut. Allein so ein Titel sollte einen ja schon etwas skeptisch machen, denn was &#8222;gut&#8220; und was &#8222;b\u00f6se&#8220; ist liegt meiner Ansicht nach vollkommen im Auge des Betrachters, oder es br\u00e4uchte eine allgemein akzeptierte Regel bzw. Definition, wenn man einen solch general-adressierenden Titel w\u00e4hlt, aber das nur nebenbei (Das hab ich auch schon mal in Bezug auf das Motton von Google &#8222;Don&#8217;t be evil.&#8220; gesagt).<br \/>\nIn dem Video-Podcast behauptet <strong>Nicholas Negroponte<\/strong> etwas, was mich wirklich sehr zum Nachdenken anregt: <\/p>\n<blockquote><p>&#8222;You&#8217;re not gonna have peace in the world as long as you have poverty and the only way to eliminate poverty is education.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Dem ersten Satzteil stimme ich zu in der Hinsicht, dass es auf jeden Fall Krieg gibt, solange Extreme Ungleichverteilungen von Zahlungsmittelfazilit\u00e4ten sich immer weiter versch\u00e4rfen. Ich frage mich aber bei dem zweiten Satzteil Folgendes: Ist das wirklich so? F\u00fchrt der einzige Weg aus der Armut \u00fcber Bildung? Andersherum gedreht: <strong>Hat also ein bislang unbemerkt gebliebener Bildungsabbau die vermeintlich &#8222;armen L\u00e4nder&#8220; in die Armut gef\u00fchrt?<\/strong> Oder hat die Ursache der von Negroponte anklagend erw\u00e4hnten Armut vielleicht gar nichts mit Bildung sondern mit nicht vorhandenen Zahlungsmittelfazilit\u00e4ten zu tun? Angenommen, dass Bildung der einzige Weg w\u00e4re, ist dann ein Laptop der effizienteste und nachhaltigste Weg die Bildungssituation zu verbessern, oder gibt es effizientere und nachhaltigere Wege 1,5 Mrd Kindern, die weder fliessend Wasser noch Elektrizit\u00e4t haben Bildung zu offerieren? Wie gesagt, das sind ganz einfache Fragen. Die ich am liebsten Herrn Negroponte selbst stellen w\u00fcrde. Negroponte sagt er verfolgt ein altruistisches &#8222;Non-Profit Modell&#8220; mit dieser Initiative. Gerade deshalb w\u00fcrde ich die Frage nach der Effizienz und der besonderen Verantwortung seiner voranschreitenden Bem\u00fchungen im Besonderen stellen, denn die &#8222;Shareholder&#8220; die sonst in einem &#8222;Business&#8220; diese Funktion aus\u00fcben fehlen ja bei einem &#8222;Non-Profit&#8220;-Unternehmen.<\/p>\n<p>Der Moderator bemerkte, wenn das Vorhaben &#8222;Gutes&#8220; zu tun nicht funktioniert, kann das ziemlich schnell zu vielen neuen Problemen f\u00fchren, die man eventuell nicht mehr in den Griff bekommt (Beispiele f\u00fcr diese Art Vorgehen und die Folgen gibt es genug!). Wenn Negroponte dann auch noch ganz offen von einem <strong>&#8222;Trojan Horse Approach&#8220;<\/strong> f\u00fcr die Etablierung einer besseren Bildung spricht, dann finde ich das nicht wirklich Vertrauen schaffend. Eine weitere Frage von mir w\u00e4re also: Warum braucht es ein solches trojanisches Pferd f\u00fcr ihr Vorhaben Herr Negroponte?<\/p>\n<p><strong>Update 8.5.2007<\/strong><br \/>\nDer Spiegel schreibt <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/schulspiegel\/wissen\/0,1518,481086,00.html\"><strong>&#8222;WEB 0.0: US-Schulen schw\u00f6ren Computern ab&#8220;<\/strong><\/a>, das gibt doch einen sch\u00f6nen Anlass auch \u00fcber andere Computer in der Welt nachzudenken, z.B. das OLPC Projekt.<\/p>\n<p>Zitat aus dem Artikel:<\/p>\n<blockquote><p><a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2007\/05\/04\/education\/04laptop.html?_r=1&#038;oref=slogin\">&#8222;Nach sieben Jahren gibt es keinen Beleg daf\u00fcr, dass der Einsatz von Computern im Unterricht die Leistung der Sch\u00fcler auch nur ansatzweise verbessert h\u00e4tte&#8220;<\/a>, sagte Mark Lawson der &#8222;New York Times&#8220;. Lawson ist Chef der Schulbeh\u00f6rde in Liverpool im US-Bundesstaat New York. Sein Bezirk hatte als einer der ersten im Land fl\u00e4chendeckend Laptops f\u00fcr alle Sch\u00fcler eingef\u00fchrt &#8211; ein Schritt, den Lawson mittlerweile bereut.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Update 10.5.2007<\/strong><br \/>\nEine sehr lesenswerte Replik hat <strong>Gabi Reinmann<\/strong> in Ihrem Blog dazu verfasst. Titel: <strong><a href=\"http:\/\/medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de\/denkarium\/?p=143\">&#8222;Notebooks im Unterricht ade?&#8220;<\/a><\/strong>. Darin entlarvt Sie die Schlagzeile der NY Times als lange bekannte Erkenntnisse, die jedoch vernachl\u00e4ssigen, welche zus\u00e4tzlichen F\u00e4higkeiten von den Sch\u00fclern erlernt werden, die  <strong>nicht<\/strong> durch die Standardtests f\u00fcr Schulleistungen erfasst werden.<\/p>\n<p>Reinmann schreibt weiter:<\/p>\n<blockquote><p>Wer hofft, mit einer neuen Technologie revolution\u00e4re \u00c4nderungen in Schulen bewirken zu k\u00f6nnen, hat weder menschliches Lernen noch das Funktionieren von Schule verstanden. Medien-Initiativen, auch Notebook-Initiativen, die von solchen Pr\u00e4missen ausgehen, sind von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Mobile Technologien wie Notebooks bringen zwar deutliche Bildungspotenziale mit sich: Schneller und leichter Zugang zu Inhalten, flexibler Einsatz einfacher Lernsoftware bis hin zu komplexen Simulationen und Planspielen sowie neue Kommunikations- und Kooperationswege.<\/p>\n<p>Das sind jedoch wohlgemerkt Potenziale und keine Merkmale neuer Technologien an sich: Wer einseitig am traditionellen Frontalunterricht, an den klassischen Lehrer- und Sch\u00fclerrollen sowie an Paukzielen festh\u00e4lt, wer also nicht auch den Unterricht mit dem Einsatz von Notebooks \u00e4ndern will und \u00e4ndert, muss fast zwangsl\u00e4ufig entt\u00e4uscht werden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Klingt f\u00fcr mich plausibel. Niemand w\u00fcrde z.B. auf die Idee kommen, die interne Kommunikation in einer Organisation zu verbessern durch das Anschaffen von Handfunkger\u00e4ten. Denn ob Menschen miteinander reden ist meist eher eine Frage des (Werte- und Ziel-)Verst\u00e4ndnisses und nicht der zur Verf\u00fcgung stehenden Technik. Gabi Reinmann hat dem <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/leonardo\/897272.phtml\">WDR ein Interview<\/a> gegeben, in dem man einige der Anmerkungen per Audio wiederfindet. Hier der beitrag als mp3:<\/p>\n[audio:http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/leonardo\/mp3\/leo20070510_lernen_reinmann.mp3]\n<p><strong>Update 12.5.2007<\/strong><br \/>\n<strong>Dirk Frank<\/strong> und <strong>Richard Heinen<\/strong> von der Initiative &#8222;Schulen ans Netz&#8220; haben ebenso wie Gabi Reinmann sich die Frage gestellt <a href=\"http:\/\/www.schulen-ans-netz.de\/meldungen\/aktuelles\/medienkritik.php\">&#8222;Kritik an Computern in der Schule zu undifferenziert?&#8220;<\/a> platziert. Nat\u00fcrlich trifft die Meldung der NYT auch einen empfindlichen Nerv. Besonders sch\u00f6n fasst es ein Mathe-Prof. zusammen: &#8222;Es ist eine Binsenwahrheit, dass man zum &#8218;Mathepauken&#8216; keine Computer braucht.&#8220;<\/p>\n<p>Ich bin der Ansicht, dass es mich heutzutage absolut faszinieren w\u00fcrde, wenn ich mit leistungsf\u00e4higen Softwares wie z.B. <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Grapher\">Grapher<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.wolfram.com\/\">Mathematica<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.mathworks.com\/\">MathLab<\/a> im Mathematikunterricht arbeiten d\u00fcrfte. Eine noch bessere Alternative w\u00e4re es f\u00fcr mich, wenn ich <strong>mein &#8222;eigenes Mathematica, Grapher oder MathLab&#8220; <\/strong>als Software entwickeln k\u00f6nnte. Es ist mir schon oft passiert, dass ich beim Entwickeln von Software f\u00fcr meinen privaten Bedarf mich pl\u00f6tzlich in Mathemathik-B\u00fcchern am Bl\u00e4ttern wiederfand. Bestimmte Probleme bzw. W\u00fcnsche lassen sich eben nur mit Mathematik umsetzen und der Comuter kann einen dazu bringen, dass man sich ganz <strong>von selbst<\/strong> pl\u00f6tzlich f\u00fcr Mathematik interessiert. Das ist ein grandios ungenutztes Potenzial, wenn die Schule einfach Business as usual macht und f\u00fcr Lernende keine Herausforderungen bereith\u00e4lt ausser der langweiligsten aller Herausforderungen: Pauken! (via <a href=\"http:\/\/medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de\/denkarium\/?p=144\">Gabi Reinmann<\/a>)<\/p>\n<p>heise schreibt heute \u00fcber eine <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/89659\">&#8222;LAN-Party f\u00fcr Eltern&#8220;<\/a>, eine LAN Party f\u00fcr Pauker w\u00e4re vielleicht auch nicht grade die schlechteste Idee. Unter Umst\u00e4nden m\u00fcssen die Pauker dann aber vielleicht Ihr sch\u00f6n geordnetes Bild vom &#8222;Killerspiel&#8220;-Jugendlichen wegwerfen, das k\u00f6nnte also geh\u00f6rige kognitive Dissonanzen hervorrufen.<\/p>\n<p><strong>Update 21.1.2008<\/strong><br \/>\nAuf der LIFT conference 2007 hat <strong>Sugata Mitra<\/strong> (Prof. of Educational Technology) Ergebnisse einer wirklich spannenden Forschung vorgestellt. In dem sogenannten <strong>Hole-in-the-wall experiment<\/strong> wurden in Indien experimentiert mit der Weitergabe von Computerwissen. Folgenden Filmbeitrag kann man sich dazu ansehen:<\/p>\n<p><center><embed style=\"width:400px; height:326px;\" id=\"VideoPlayback\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" src=\"http:\/\/video.google.com\/googleplayer.swf?docId=817865730995933068&#038;hl=en\" flashvars=\"autoPlay=false\"><\/embed><br \/>\n<small>Aufzeichnung des Vortrags mit dem Titel <strong>&#8222;Outdoctrination: Society, Children, Technology and Self Organisation in Education&#8220;<\/strong><\/small><\/center><\/p>\n<p>Ich finde diesen Beitrag ja allein schon deshalb ganz spannend, weil Herr Mitra auch Stellung zur OLPC-Initiative kritisch Stellung bezieht. (via <a href=\"http:\/\/www.liftconference.com\/2007\/people\/participant\/546\">LIFT conference<\/a>)<\/p>\n<p><strong>Update 23.1.2008<\/strong><br \/>\nUlrike Reinhard hat zwei sehr gute Videos \u00fcber Prof. Mitra von der DLD08 mitgebracht. Super sehenswert!! Hier sind sie: <strong><a href=\"http:\/\/blog.whoiswho.de\/stories\/21470\/\">VIDEOS ZEIGEN<\/a><\/strong><\/p>\n<h3>Projekt scheinbar am Ende<\/h3>\n<p><strong>Update 14.3.2014<\/strong><br \/>\nUnter dem Titel <a href=\"http:\/\/www.olpcnews.com\/about_olpc_news\/goodbye_one_laptop_per_child.html\">&#8222;Goodbye One Laptop per Child&#8220;<\/a> hab ich heute den Eindruck gewonnen, dass das Projekt jetzt wohl endg\u00fcltig eingestellt wurde.<\/p>\n<blockquote><p>With the hardware now long past its life expectancy, spare parts hard to find, and zero support from the One Laptop Per Child organization, its time to face reality. The XO-1 laptop is history. Sadly, so is Sugar. Once the flagship of OLPC&#8217;s creativity in redrawing the human-computer interaction, few are coding for it and new XO variants are mostly Android\/Gnome+Fedora dual boots.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das klingt nach dem eher \u00fcblichen Problem des Supports eines Device \u00fcber seine geplante Life Expectancy hinaus. Oder aber die Lebenszeit der Rechner wurde von Beginn an nur unzureichend bedacht. <strong>Ein typisches Problem komplexer Rechnerprodukte.<\/strong> Da einige sicher viel Energie in das Projekt investiert haben ist das nat\u00fcrlich traurig. Andererseits sollten sich vielleicht Projekte die in 5 Jahren wieder \u00c4hnliches starten wollen auch mal ehrlich fragen, welche Fehler hier so alles gemacht wurden.<\/p>\n<p><small><strong>Why do I blog this?<\/strong> Ich finde es wirklich interessant, welche Ans\u00e4tze es gibt, der sogenannten Dritten Welt zu helfen. Hier soll offenbar E-Learning dazu benutzt werden. Ob dieses Laptop aber die Probleme der Einwohner dort zu l\u00f6sen vermag, wo wir doch schon hier genug Herausforderungen mit E-Learning und dessen sinnvollem Einsatz haben? Gut finde ich jedenfalls, dass es offenbar gelungen ist ein solches Ger\u00e4t f\u00fcr knappe 100$ herzustellen. Das k\u00f6nnte auch hierzulande f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung der &#8222;Digital Gap&#8220; helfen. Aber ebenso weiss mittlerweile auch jeder aus Aktionen wie z.B. &#8222;Schulen ans Netz&#8220;, das Hardware allein nicht viel zu \u00e4ndern vermag. F\u00fcr Ver\u00e4nderung braucht es die Menschen und deren Begeisterung, damit sie damit umgehen lernen und die Neuerung einf\u00fchren und Ihr Akzeptanz verschaffen.<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ethan Zuckerman berichtet in seinem Blog \u00fcber den Fortgang des One Laptop per Child Projects (OLPC) das von Nicholas Negroponte (MIT, USA) 2005 ins Leben gerufen wurde. Zitat aus der Projekt-Webseite: One Laptop per Child (OLPC) is a new, non-profit association dedicated to research to develop a $100 laptop\u2014a technology that could revolutionize how we &hellip; <a href=\"https:\/\/www.thetawelle.de\/?p=31\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eOne Laptop per Child Project\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,30,4,2],"tags":[],"class_list":["post-31","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-advocatus-diaboli","category-digital-naives","category-learning","category-gefunden"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.thetawelle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.thetawelle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.thetawelle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thetawelle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thetawelle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.thetawelle.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.thetawelle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thetawelle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thetawelle.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}