{"id":152,"date":"2007-07-15T12:37:08","date_gmt":"2007-07-15T11:37:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.thetawelle.de\/?p=152"},"modified":"2007-07-15T12:40:17","modified_gmt":"2007-07-15T11:40:17","slug":"warum-spielen-frauen-videospiele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thetawelle.de\/?p=152","title":{"rendered":"Warum spielen Frauen Videospiele?"},"content":{"rendered":"<p><img src='\/wp-upload\/gamesForWomen.png' align='right' hspace=\"10\" vspace=\"5\" border=\"1\" \/>Diese Frage sollte vermutlich einige Entwickler von Computerspielen brennend interessieren. Nachgegangen wird dieser Frage in einem recht aktuellen Forschungsbericht der <strong><a href=\"http:\/\/www.uni-hamburg.de\/fachbereiche-einrichtungen\/fb16\/absozpsy\/hafos.html\">Hamburger Forschungsberichte zur Sozialpsychologie<\/a><\/strong>, die vom Arbeitsbereich Sozialpsychologie der Uni Hamburg herausgegeben werden. <img src='\/wp-upload\/witte.jpg' align='left' hspace=\"10\" vspace=\"5\" \/>Am Institut f\u00fcr Sozialpsychologie, geleitet von <strong><a href=\"http:\/\/www.uni-hamburg.de\/fachbereiche-einrichtungen\/fb16\/absozpsy\/witte.html\">Univ.-Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Erich H. Witte<\/a><\/strong> ist eine qualitative Studie durchgef\u00fchrt worden zu den Gr\u00fcnden Computerspiele zu spielen. <strong>Leonard Reinecke, Sabine Trepte und Katharina-Maria Behr<\/strong> stellen die Frage: &#8222;Why Girls Play. Results of a Qualitative Interview Study with Female Video Game Players.&#8220; (<a href=\"http:\/\/www.uni-hamburg.de\/fachbereiche-einrichtungen\/fb16\/absozpsy\/HAFOS_77.pdf\">als PDF<\/a>).<\/p>\n<p>Zitate aus den Befragungen, wie das folgende, bei dem nach den Eigenschaften der Avatarfiguren gefragt wird, machen Lust auf mehr:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cThere are not enough of them [female game characters]. And the ones that do exist \u2013 you know \u2013 they are the creation of male game developers. I mean, no real woman looks like that!\u201d <\/p><\/blockquote>\n<p>Die Forschung, die rund um Herrn Witte stattfindet ist f\u00fcr meine Dissertation besonders spannend, weil insbesondere der sozialpsychologische Einfluss von Gruppen auf die Leistung von Individuen in vielf\u00e4ltigen Forschungsberichten und Publikationen thematisiert worden ist. So ist aus meiner Sicht z.B. auch ein Besuch der <strong><a href=\"http:\/\/www.respectresearchgroup.org\/\">Respect Research Group<\/a><\/strong> auf jeden Fall einen Klick wert, denn dort besch\u00e4ftigt man sich mit Themen, die die Funktionsweise und den sozialpsychologischen Motor von Web 2.0 vermutlich bereits beschreiben, ohne, dass die Autoren dies selbst bislang realisiert haben. Insbesondere der Beitrag <a href=\"http:\/\/www.respectresearchgroup.org\/rrg\/files\/pdf\/Articles\/van%20Quaquebeke%2C%20N.%2C%20Henrich%2C%20D.%20C.%2C%20Eckloff%2C%20T.%20%282007%29.%20A%20conceptual%20framework%20to%20differentiate%20between%20tolerance%2C%20acceptance%20and%20respect.pdf\">&#8222;Es geht mir nicht um Toleranz, es geht mir um Respekt! (als PDF)&#8220;<\/a> von <strong>Niels van Quaquebeke, Daniel C. Henrich und Tilman Eckloff<\/strong> scheint da eine gute Lekt\u00fcre.<\/p>\n<p><small><strong>Why do I blog this?<\/strong> Das ist diesmal einfach: Ich checke gerade meine Literaturlisten f\u00fcr die Dissertation, und da war ich nochmal auf der Webseite und da Computerspiele mich nicht so ganz kalt lassen, war das nat\u00fcrlich Pflicht. Und da ich ja &#8211; genauso wie alle anderen &#8211; auf der Suche nach dem <strong>Heiligen Gral des Web 2.0<\/strong> bin, und diesen in der Sozialpsychologie vermute, hab ich mich gleich mal ein wenig umgeschaut, auch wenn es mich wieder eine Stunde zur\u00fcckgeworfen hat mit der eigenen Arbeit.<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Frage sollte vermutlich einige Entwickler von Computerspielen brennend interessieren. 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